| Schätzung estimation |
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Verfahren, das angewendet wird, um aus Stichprobenergebnissen Schätzwerte oder Schätzbereiche für die Parameter der Wahrscheinlichkeitsverteilung zu bestimmen, die als Modell für die Grundgesamtheit gewählt wurden, aus der die Stichprobe stammt. |
DIN 55350 T 24 |
| Schätzwert estimate |
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Wert der Schätzfunktion. |
DIN 55350 T 24 |
| Schichtbuch |
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Buch zum Eintrag von Problemen und Informationen während der Produktion |
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| Schlüssel Charakteristik für ein Produkt Key Product Characteristics |
KPC |
Wesentliche Produktmerkmale (General Motors) |
QS 9000 Anhang E |
| Schlüssel Charakteristik für ein Produkt Key Product Characteristic |
KPC |
KPC ist diejenige Produkteigenheit, die nachfolgende Handhabung, Produktfunktion oder Kundenzufriedenheit beeinflussen. KPCs werden von der technischen Abteilung des Kunden, dem Qualitätsbeauftragten und dem Lieferantenpersonal auf der Basis von Design und Prozeß-FMEAs aufgestellt und müssen vom Lieferanten im Kontrollplan eingeschlossen sein. Jegliche KPCs, die in vom Kunden freigegeben technischen Forderungen enthalten sind, stellen Mindestforderungen dar und beeinflussen nicht die Verantwortlichkeit des Lieferanten, alle Aspekte des Design, des Herstellungsverfahrens und Verwendung beim Kunden, nochmals zu überprüfen und weitere KPCs zu bestimmen. |
QS-9000 PPAP Glossar |
| Schlüssel Merkmale für Kontrollen) Key Control Characteristics |
KCC |
KCCs sind diejenigen Prozeßparameter, deren Abweichungen um den Zielwert herum geregelt werden müssen, um sicherzustellen, daß ein wichtiges Merkmal erhalten bleibt im Verhältnis zum Zielwert. KCCs verlangen Überwachung, entsprechend einem genehmigten Kontrollplan und sollten als Maßnahmen für Verfahrensverbesserung betrachtet werden. |
QS-9000 PPAP Glossar |
| Schulungsprogramm Training program |
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Schulungsprogramm bedeutet die Ermittlung des gesamten Schulungsbedarfes und die daraus abgeleiteten Maßnahmen in allen Unternehmensbereichen. |
VDA 6 Teil 1 04.1 |
| Schüttgüter bulk materials |
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Produkte die bei Erhalt nicht die Charakteristika von Fertigteilen haben, die jedoch während des Fertigungsprozesses ein Bestandteil des Produktes werden (z.B. Plastikgranulat, phosphatierende Gebinde, Farben, Öl, Treibstoff). In den meisten Fällen wird Ihr Kunde eine genehmigte Bezugsliste für Schüttgüter beistellen. |
QS-9000 PPAP Glossar |
| Selbstprüfung operator inspection |
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Teil der zur Qualitätslenkung erforderlichen Qualitätsprüfung, der vom Bearbeiter selbst ausgeführt wird. |
DIN 55350 T 17 |
| Selbstprüfung self-inspection |
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Prüfung der Arbeit durch den Ausführenden selbst nach festgelegten Regeln. |
DIN EN ISO 8402, AUG.1995 DIN EN ISO 8402, AUG.1995-Beiblatt |
| Seminarmittel |
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Sämtliche Präsentationsmedien (Overhead, Flipchart, Videokamera, Laptop mit LCD-Display), Schreibmaterial, Plakate und Papiere. |
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| Sequentielle Stichprobenprüfung Sequential Sampling Inspection |
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siehe „Sequential Sampling Inspection“ |
DIN 55350 T 31 |
| Serienfertigung Full scale production / mass production |
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Herstellung von Produkten der gleichen Art und in gleicher Ausführung, in wiederkehrenden Aufträgen. |
VDA 6 Teil 1 4.5.3 |
| Sicherheit safety |
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Zustand, in dem das Risiko eines Personen- oder Sachschadens auf einen annehmbaren Wert begrenzt ist. |
DIN EN ISO 8402, AUG.1995 |
| Sicherheitsdatenblatt |
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Wer als Hersteller, Einführer oder erneuter Inverkehrbringer gefährliche Stoffe oder Zubereitungen in den Verkehr bringt, hat den Abnehmer spätestens bei der ersten Lieferung des Stoffes oder der Zubereitung ein Sicherheitsdatenblatt nach Anhang I Nr. 5, GefStoffV zu übermitteln. Es enthält Gefahrenhinweise, Schutzvorschriften, Entsorgungshinweise, Hinweise zur Ersten Hilfe usw. |
GefStoffV |
| Sicherheitsmerkmale Safety Characteristics |
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Sicherheitsmerkmale (Chrysler Definition) sind Spezifikationen, die besondere Prozeßkontrollen verlangen, um Übereinstimmung mit Fahrzeugsicherheitsforderungen von Chrysler oder der Regierung sicherzustellen. |
QS-9000 PPAP Glossar |
| Significant Characteristics Signifikantes Merkmal |
SC |
Signifikantes Merkmal |
QS 9000 Anhang E |
| Simulationstechiken Simulation Techniques |
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Nachbilden von Teilen oder der Gesamtheit des Systemverhaltens durch Abbildung dieses Systems mittels eines anderen unähnlichen Systems. |
QS-9000 Glossar, 3.Ausgabe |
| Société Générale D’Achats |
SOGEDAC |
Herausgeber der Qualitätsnorm der französischen Automobilhersteller Renault und PSA |
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| Society of Automotive Engineers Vereinigung von Automobilingenieuren |
SAE |
Verband amerikanischer Ingenieure |
QS 9000 Anhang E |
| Sollwert desired value |
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Wert eines quantitativen Merkmals, von dem die Istwerte dieses Merkmals so wenig wie möglich abweichen sollen. |
DIN 55350 T 12 |
| Sonderfreigabe (nach Realisierung) production permit; waiver |
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Schriftliche Ermächtigung, ein Produkt, das die festgelegten Forderungen nicht erfüllt, zu gebrauchen oder freizugeben. |
DIN EN ISO 8402, AUG.1995 DIN EN ISO 8402, AUG.1995-Beiblatt |
| Sonderfreigabe (vor Realisierung) production permit; waiver |
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Vor der Realisierung eines Produkts erteilte schriftliche Ermächtigung, die ursprüngliche Qualitätsforderung nicht zu erfüllen. |
DIN EN ISO 8402, AUG.1995 DIN EN ISO 8402, AUG.1995-Beiblatt |
| Sonderfreigabe durch die Entwicklung des Kunden Engineering Approved Product Authorization (EAPA) |
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Eine schriftliche Ermächtigung des Kunden, die immer erforderlich ist, wenn das Produkt oder der Prozeß von dem gegenwärtigen, vom Kunden freigegebenen Produkt oder Prozeß abweicht (Siehe Production Part Approval Process manual (PPAP)). Dies gilt gleichermaßen auch für Produkte einschließlich Dienstleistungen von Unterauftragnehmern. |
QS-9000 Glossar, 3.Ausgabe |
| Sonderfreigabe durch die Entwicklung des Kunden Engineering Approved Product Authorisation |
EAPA |
Fertigungsfreigabe durch Entwicklung des Kunden |
QS 9000 Anhang E |
| Sorgfaltspflicht Due care |
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Vernünftige Sorgfalt, die der Lieferant zum Zeitpunkt der Herstellung oder Entwicklung bei seinen Produkten anwendet, damit sichergestellt wird, daß das entwickelte und hergestellte Produkt für den beabsichtigten und vorhersehbaren Zweck für die, die es benutzen können, sicher ist. Darin sind auch der zu erwartende Gebrauch und Gefährdungen durch das Produkt einzubeziehen. |
QS-9000 Glossar, 3.Ausgabe |
| Spezielle Prozesse Special processes |
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Spezielle Prozesse sind Prozesse, deren Ergebnisse am Produkt erst zu einem späteren Zeitpunkt oder gar nicht verifiziert (nachgeprüft) werden können. |
VDA 6 Teil 1 14.5 |
| Spezifikation specification |
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Dokument in dem Forderungen festgelegt sind. (siehe auch „Lastenheft“) |
DIN EN ISO 8402, AUG.1995 |
| Spezifikationen Specifications |
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Spezifikationen sind technische Forderungen zur Beurteilung der Akzeptierbarkeit eines Produktmerkmals. Für das Produktionsteile-Abnahmeverfahren muß jedes Produktmerkmal so gemessen werden, wie in de technischen Spezifikationen identifiziert. Es werden tatsächliche Meß- und Testergebnisse benötigt. Spezifikationen sollten nicht verwechselt werden mit Eingriffsgrenzen, welche die „Stimme des Prozesses“ darstellen. |
QS-9000 PPAP Glossar |
| Stabile Prozesse Stable Processes |
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Stabile Prozesse sind Prozesse, die unter statistischer Kontrolle sind. Abweichungen im Ergebnis eines stabilen Prozesses rühren nur von zufälligen Ursachen her. Ein stabiler Prozeß ist abschätzbar. Bei vorläufigen Prozeßuntersuchungen, die vor der Produktionsteilvorlage durchgeführt werden, brauchen Tests nicht so streng sein wie für die laufenden Prozesse. |
QS-9000 PPAP Glossar |
| Standards Council of Canada Kanadisches Institut für Normung |
SCC |
Kanadisches Institut für Normung |
QS 9000 Anhang E |
| Standort Site |
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„Standort” wird als Ort eines Lieferanten oder Unterauftragnehmers definiert, an dem wertschöpfende Prozesse durchgeführt werden. Standort” schließt auch Handelsgesellschaften ein, die Produkte vertreiben, die von anderen Unternehmen hergestellt wurden. Ausgelagerte Untemehmensbereiche, in denen nur Materialien vor dem weiteren Versand zwischengelagert werden, sind von der Zertifizierung nach QS9000 ausgenommen. Diese Definition schließt Lieferanten von indirekten Materialien oder Fahrzeug-Montagewerke nicht ein. Lieferanten von Schüttgütern oder indirekten Materialien sollten Kontakt zum beschaffenden Bereich des Kunden aufnehmen, damit entschieden werden kann, ob das jeweilige Material als Produktionsmaterial angesehen wird. |
QS-9000 Glossar, 3.Ausgabe |
| Standortforderungen |
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Forderungen an einen Produktionsstandort. |
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| Statistical Control Statistische Kontrolle |
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Statistische Kontrolle ist der Zustand in einem Fertigungsprozeß, von dem alle systematischen Ursachen für Abweichungen eliminiert wurden und nur zufällige Ursachen verbleiben. Statistische Kontrolle wird auf einer Regelkarte nachgewiesen durch Lage aller Punkten innerhalb der Eingriffsgrenzen und durch Abwesenheit jedweder nicht zufälliger Folgen oder Trends. Statistische Kontrolle ist ein beschreibender Ausdruck für einen stabilen Herstellungsprozeß. |
QS-9000 PPAP Glossar |
| Statistische Prozeßienkung Statistical Process Control |
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Beschreibt den Gebrauch von statistischen Methoden wie Qualitätsregelkarten, um den Prozeß oder dessen jeweilige Ergebnisse zu analysieren und angemessene Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Prozeßlenkung und zur Verbesserung der Prozeßfähigkeit durchzuführen. |
QS-9000 Glossar, 3.Ausgabe |
| Statistische Prozeßregelung statistical process control |
SPC |
Methode, über die statistische Auswertung von Stichprobenuntersuchungen und deren Dokumentation einen Prozeß zu steuern. Die Ergebnisse werden auf einer Regelkarte dargestellt. |
QS 9000 Anhang E |
| Statistische Versuchsmethodik Design of Experiments |
DOE |
Entwicklungstechnik |
QS 9000 Anhang E |
| Statistische Versuchsmethodik (DOE) Design of Experiment |
DOE |
Dies ist eine Versuchstechnik, die durch Beeinflussung der Prozeßeingangsgrößen für ein besseres Verständnis der Prozeßausgangsgrößen sorgen soll. Versuche im Entwicklungsstadium sind Tests oder Testreihen bei denen mögliche Prozeßeinflußgrößen systematisch variiert und gemäß einer vorgegebenen Versuchstabelle systematisch verändert werden. Die Ergebnisse werden unter bestimmten Rahmenbedingungen bewertet 1) Identifikation der wesentlichen Einflußgrößen unter den getesteten. 2) Quantifizierung der Effekte in Abhängigkeit der Variation dieser Einflußgrößen in verschiedenen Niveaus. 3) Erreichen eines besseren Verständnisses des Zusammenwirkens der Einflußgrößen im Prozeß. 4) Vergleichen der ermittelten Effekte und deren gegenseitigem Wechselwirkungen. Typische Ansätze zum experimentellen Entwicklung sind Methoden die als Klassische Methoden” oder Taguchi-Methoden bezeichnet werden. |
QS-9000 Glossar, 3.Ausgabe |
| Stichprobenanweisung Sampling Plan |
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Anweisung über den Umfang der zu entnehmenden Stichprobe(n) und über die Kriterien für die Feststellung der Annehmbarkeit des Prüfloses. |
DIN 55350 T 31 |
| Stichprobenplan Sampling scheme |
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Zusammenstellung von Stichprobenanweisungen nach übergeordneten Gesichtspunkten, die sich aus dem Stichprobensystem ergeben. |
DIN 55350 T 31 |
| Stichprobensystem Sampling System |
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Zusammenstellung von Stichprobenplänen mit Regeln für ihre Anwendung. |
DIN 55350 T 31 |
| System system |
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Die Struktur einer Organisation, in der Zuständigkeit (Verantwortlichkeiten, Befugnisse) und Wechselbeziehungen sowie Verfahren und Prozesse mit den erforderlichen Mitteln für die Verwirklichung einer Aufgabe festgelegt sind. |
VDA 6 Teil 1 4.5.1 |
| System - FMEA |
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Die System . FMEA untersucht das funktionsgerechte Zusammenwirken der Systemkomponenten sowie die Systemsicherheit, Zuverlässigkeit und die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften. |
Mercedes-Benz Tandem Konkret Nr. 27 |
| System vorbestimmter Zeiten methods-time measurement |
MTM |
Methode, genaue Vorgabezeiten für Montageprozesse zu ermitteln ohne dafür Zeitaufnahmen machen zu müssen. |
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| Systemaudit quality system audit |
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Qualitätsaudit, bei dem das QM-System auditiert wird. |
DIN EN ISO 8402, AUG.1995 |